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Das Gespenst des Einfamilienhauses

Dass diese Bauweise nicht für Städte mit knappem Wohnraum geeignet ist, ist offensichtlich. Ein Gespenst geht um in Deutschland – das Gespenst des Einfamilienhauses. Das Einfamilienhaus ist ein Symbol auf das sich Liberale, Konservative und sogar einige Sozialdemokrat*innen einigen können. Es steht für das Versprechen des sozialen Aufstiegs in der sogenannten sozialen Marktwirtschaft (ob die wirklich so sozial ist, lasse ich hier mal offen). Umso schlimmer der Aufschrei, als ein grüner Bezirksamtsleiter aus Hamburg-Nord es wagte, den dortigen Bebauungsplan anzupassen, um mehr Wohnraum zu ermöglichen . Der bis dahin völlig unbekannte Kommunalpolitiker mit dem Namen Michael Werner-Boelz wagte es tatsächlich, mit einer einfachen Maßnahme gleich zwei Probleme anzupacken: Das des unökologischen Flächenfrasses sowie des knappen Wohnraums.  Statt Einfamilienhäusern sollen dort künftig nur noch Mehrfamilienhäuser neu gebaut werden dürfen. Eigentlich komplett logisch, wenn man sich mal die Bevö

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